Griechenland

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Um 20.00 Uhr bin ich in Igoumenitsa an Land. Das Meer war die ganze Fahrt ruhig. Keine Übelkeit. Ich bin doch Seemannsfest!!!!!

 

Ich habe den Campingplatz Elena ausgesucht, wegen Elena, und es war eine super Wahl. Ihr könnt selbst beureilen

So sah es aus als ich am Morgen nach dem Schlafen meine Tür aufmachte.

Ich möchte mich über die vielen Eintragungen bedanken. Es ist schön, dass so viele an mich denken. Ich muss eingestehen, dass ich sie noch nicht gelesen habe, aber mit Zeit und Weile ......

Es braucht Organisation: GPS bedienen, Routen zu bestimmen, Webseite zu schreiben, fahren, organisieren etc. also habt Geduld mit mir. Vor allem muss ich mich durch etliche Gebrauchsanweisungen durchlesen.

Eins kann ich euch aber bestimmt sagen: ich fühle mich "sauwohl"

 

Bis zu nächsten Mal, euch allen einen ganz lieben Gruss.

über Dodona zu den Meteoren Felsen

Tempel Aphrodite
Tempel Aphrodite

 

Von Igoumenitsa fahre ich nach Dodona. Hier sollen sehr alte Ausgrabungen zu finden sein. Ich fahre auf einer neuen Autobahn, die Zahlstellenhäuschen sind noch nicht fertig, so fahre ich gratis. Das Wetter ist schön und ich freue mich auf alles was auf mich zukommt

Arena
Arena
Meteorenfelsen
Meteorenfelsen

 

Am Nachmittag gehts in die Berge. Hügelige, bergige, grüne Landschaft. Immer wieder violett blühende Bäume. Von weitem sieht man die Meteoren Felsen. In Kalambaka übernachte ich wieder mit grandiosem Ausblick.

Kloster Nicolaos
Kloster Nicolaos

 

Wow ist das imposant zu sehen!!! Diese Klöster gebaut auf den Felsen. Nach der ersten Kurve reisse ich einen stopp. Wunderschön

Kloster Rousseau
Kloster Rousseau

 

Keine 500 m weiter sehe ich diese zauberhaft Nonnenkloster


Nonnenkloster Roussanou

Dieses Kloster habe ich als einziges besucht. Das ist kein Kloster wie wir sie kennen, aus Mauern, gross und kalt. Nein, es steht auf einem winzigen Felsplateau über 3 Stockwerke. Alle Räume inklusiv die Kirche, sind in einem Gebäude. Es ist niedrig, viel Holz in der kleinen Kirche voller Malereien. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Es hat sehr viele, kleine liebliche Details. Aber keine Angst, ich werde jetzt nicht gleich Nonne:)

Kloster Varlaam
Kloster Varlaam

 

Kloster Varlaam. Dort wurde ein James Bond 007 gedreht, sagte man mir

 

Zu guter letzt bin ich zum grössten Kloster hinaufgelaufen. Rein bin ich nicht, da die Japaner es schon eingenommen hatten

 

Ich wollte noch in das Zagori Gebiet. Wieder ein Stück zurück auf der „gratis“ Autobahn und am Ioannina See vorbei nach Monodendri. Es steigt und steigt und die Wärme sinkt.

wo sich Fuchs und Hase ....
wo sich Fuchs und Hase ....

 

Im Dorf selber hat es keine Touristen, auch kein Campingplatz. Es wird mir empfohlen weiter oben, Richtung Vicos Schlucht einen Platz zu suchen. Also fahre ich weiter, werfe einen Blick in die Schlucht. Es ist ganz schön tief. Bei der Rückfahrt, es ist eine Sackgasse, finde ich einen idealen Platz. Ich mache es mir gemütlich und gehe füh schlafen.

In der Nacht friere ich am Kopf und hülle mich in Schlafsack ein. Zu kalt um aufzustehen und die Mütze zu suchen!! Als ich am Morgen um 8 Uhr erwache, hat es Schneeeis am Dachfenster. Sobald die Sonne kommt wird es warm. Bis jetzt habe ich immer am Morgen im Landi Wasser gekocht, so heizt es gleich auch den Innenraum.

 

Ich möchte einige alte Brücken anschauen welche in kleine Dörfer sind. Das klappt nicht, da ich und mein GPS diese klitzekleinen Dörfer nicht finden. Ist ja klar, dass ich falsch oder nicht genau eingegeben habe..... Nachdem mich dieses Gerät auf einen Feldweg führte, mit dem Resultat, dass ich irgendwann umkehren musste und im Geländegang wieder zurück, der Landi verdreckt und ich keine Brücke gesehen. Dann hatte ich genug von den Bergen, das Wetter schlug um und ich machte mich auf ans Meer. Zuerst musst ich noch raus aus dem Gebirge, über mehr oder weniger intakte Strassen.

irgendwo in den Bergen
irgendwo in den Bergen

Wieder auf der Autobahn fahre ich nach Kavala. Ich hoffe es ist wärmer am Meer. Gegen Abend komme ich dort an. Die Temperaturen ist angenehm. Ich trinke einen kleinen Apéro am Meer und geniesse meinen letzten Abend in Griechenland.