Inhalte von Google Maps werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf die Cookie-Richtlinie (Funktionell), um den Cookie-Richtlinien von Google Maps zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Google Maps Datenschutzerklärung.


Robert und Clary, Freunde aus Australien, welche ich in Kirgistan auf meiner letzten Reise kennen gelernt habe, warten auf uns in der Ngepi Lodge Camp, am Ende des Caprivi Streifen. So hoffen wir, dass die Zollformalitäten schnell voran gehen.

Dem war nicht so. 2 ½ Std. am namibischen Zoll!!! Carnet abstempeln, anstehen an der Emigration, am Schalter erfahren wir, dass wir uns scannen lassen müssen wegen Ebola, also ab ins Zelt zum scannen, bekommen dort ein Nümmerchen, wieder an Schalter. Stempel, Visum ist gratis für uns! Autoversicherungsschalter, dort müssen wir in Namibischen Dollars zahlen, er nimmt keine US$. Wieder zurück laufen, bei Gluthitze, kurz vor Zambia, bei den Schwarzhändler Geld wechseln. Ein namibischer Polizist kommt mit mir, denn es sei gefährlich. Danke!! Autoversicherung bezahlen und jetzt los. Nein, vor mir wird ein Wagen konfisziert. Das Tor wird geschlossen, Umweg und wir müssen uns noch in ein grosses Buch eintragen. So geht der Nachmittag auch vorbei.

Der Caprivi Streifen, im Norden Zambia und Angola, im Süden Botswana alles schnurgerade. Highway. Um 18.20 Uhr erreichen wir das Camp.

Herzliche Begrüssung durch Clary und Robert. Am Lagerfeuer wird noch lange erzählt. Zu guter Letzt stossen noch Florian und Jürgen aus Grabs mit CH-Schnaps zu uns.

 

Kurz vor dem Camp hier noch zwei bezeichnende Bilder wie hier alle neidisch auf Ländis sind.


Anstelle von Tierfotos seht ihr nun mit was dieses Camp hier brilliert. Skurrile und aussergewöhnliche WC's und Duschen.

Heute mal keine Tierbilder:D :D :D


 


Wir bleiben 2 Nächte im Ngepi Camp. Es gibt viel zu berichten. Robert gibt uns einige Tips, da sie eben von diesem Gebiet in Namibia kommen, wo wir hin wollen. Wieder ein langer Abend am Lagerfeuer, wobei Robert auch einige Schauermärchen zu erzählen weiss. Im Fluss hört man die Hypos grunzen und manchmal raschelt es am Ufer. Bea kommt sicherheitshalber etwas näher ans Feuer.


Hilfe bei der Ausfahrt ihres Platzes. Ist nicht ganz einfach!!! Ganz ehrlich, ich weiss heute noch nicht wie sie reingekommen sind. Clary sägt vom Dach aus einige Äste ab, Bea hält einen ganzen Busch aus dem Weg, und ich muss halt fotografieren:D



Wir sind heute vor dem Etosha Park und dann bekommt ihr wieder Tierbilder!!

Danke euch allen für einen Eintrag ins Gästebuch :D :D


 

3 Nächte im Etosha Park, und ihr könnt es mir glauben, wir haben allerhand Tiere gesehen. Durch den Etosha Park sind wir von Camp zu Camp gefahren. An allen Wasserlöcher gehalten und Tiere beobachtet. Es ist heiß und hier hat es seit März nicht mehr geregnet, so versammeln sich die Tiere vor allem an den künstlich angelegten Wasserlöcher. Bei allen Camps hat es eine Wasserstelle und Beobachtungsplätze für die Besucher. Die Camps darf man ab 18.30 Uhr bis 6.00 Uhr nicht verlassen. Das Auto unterwegs sowieso nicht, nur an bezeichneten WC und Picnic-Plätzen.

 

Der Etosha Nationalpark erstreckt sich über ein Gebiet von 22912 Quadratkilometer.

 

Etosha bedeutet „grosser weisser Platz“. Die Etoshapfanne ist 4731 Quadratkilometer gross. 110 km lang und an der breitesten Stelle 60 km. Die Pfanne ist meistens trocken ausser nach schweren Regenfällen. Im Süden gibt es zahlreiche permanente Quellen wo sich dann die Tiere treffen.

 

 

 

 

 


In Halali warten alle gespannt am Wasserloch. Hier sehen wir unser erstes Spitzmaulrhinozeros. Und es lässt sich Zeit!!! Bevor es zum Trinken kommt markiert es den Stein.

 

Die Pisten sind weiss vom Kalk und natürlich auch das Innere der Landrover wechselt von bis jetzt rotem auf weisses Interieur.



Lustige Schweizer Familie aus Winterthur die wir hier getroffen haben.


Holländisches Ehepaar, welches schon 3 Jahre mit ihrem Landcruiser unterwegs ist

 

Sonnenaufgang in Afrika



Am ersten Wasserloch treffen wir die Elefanten. Der Kleine wird immer in die Mitte genommen und die Teenager föppeln einander.

Beim nächsten Wasserloch treffen wir badende Elefanten.



In der Mitte ein Gemsbock, um ihn herum Springböcke


 

Der Löwe interessiert das gar nicht. Er hat heiß. Es ist um die 40°



- Im Okaukuejo Camp bekommt Bea noch Besuch!!

- An der Wasserstelle.

- So werden die Pisten markiert

- viele Termitenhügel

- Hiesige Krähe

 


Im Olefanten Camp: das ist kein Schreibfehler!!!!!